Motorrad Ölfilter kaufen - beim Fachhändler

Der Motorrad Ölfilter hat dieselben Funktionen wie der Ölfilter beim Auto. Das Motoröl sorgt dafür, dass die beweglichen Teile innerhalb des Motorradmotors mit dem nötigen Schmierstoff versorgt werden, um einen schnellen Verschleiß bzw. Festlaufen der beweglichen Teile des Motors verhindert werden. Zudem hat das Motoröl den positiven Effekt, dass es die Luft- und Wasserkühlung unterstützt in dem das Öl die im Motor entstandene Wärme als angenehmen Nebeneffekt mit abtransportiert. Im Ölkreislauf ist immer ein Ölfilter integriert, der Feststoffe und Verbrennungsrückstände aus dem Öl herausfiltern soll.

Motorrad Ölfilter – ein regelmäßiger Öl Wechsel ist notwendig

Der Ölfilter des Motorrads muss nach einer gewissen Lebensdauer ausgetauscht werden. Je öfters das Motorenöl der Maschine den Filter durchläuft, desto mehr Feststoffe und Verbrennungsrückstände bleiben im Filter zurück. Neben dem Ölfilter ist auch der Austausch des Motorenöls unerlässlich. Je nachdem, wie viele Kilometer Sie mit Ihrem Motorradfahren, sollte, der Öl- und Filterwechsel mehrmals jedoch mindestens einmal im Jahr erfolgen.

Motorrad Motoröl wechseln – die Arbeitsschritte

Jede Inspektion beginnt in der Regel mit einem warm gelaufenen Motorrad und das Ablassen des Motoröls. Die Ölablassschraube wird herausgedreht und das Altöl wird in geeigneter Weise aufgefangen. Das warme Motoröl ist dünnflüssig und spült den größten Teil der Ablagerungen mit aus dem Motor. In der Ölablassschraube befindet sich üblicherweise ein Magnet, der etwaige Metallpartikel auffängt. Die Ölablass – Schraube wird gereinigt und mit einem neuen Dichtring wieder hineingedreht. Anschließend wird noch der Ölfilter gewechselt.

Motoröl einfüllen

Nach dem Wechsel des Ölfilter und dem befestigen der Ablass Schraube kann frisches Motoröl eingefüllt werden. Bekanntlich ist Motoröl nicht gleich Öl, es gibt dünnflüssige und dickflüssige Öle. Auch die Temperatur des Öls spielt hier ein Rolle. Wärme lässt Öl dünnflüssiger werden, während es bei Kälte dickflüssiger wird. Die Fließfähigkeit des Motorradöls bezeichnet man als dessen Viskosität. Motoröl hoher Viskosität ist dickflüssiger, Öl niedriger Viskosität ist dünnflüssiger. Motoröle werden durch eine Kombination von Zahlen und Buchstaben zum Beispiel 15W-40 kodiert. Was bedeuten diese Angaben beim Motoröl? Zur Kennzeichnung der Viskosität von Motorölen hat die amerkanische Societx of Automative Engineers kurz SAE Viskositätsklassen festgelegt, denen die drei Buchstaben SAE voranstehen.

Die sogenannten Einbereichsöle sind für jeweils einen engen Temperaturbereich vorgesehen und tragen die Ziffern von 10 (dünnflüssig) bis 50 (dickflüssig). Ein W hinter den Klassen 10 und 20 kennzeichnet diese als Winteröle. Einbereichsöle haben sich bei den zunehmenden länger werdenden Ölwechsel- Intervallen als unpraktisch erwiesen. Zudem sind in unseren Breiten im Winter durchaus Temperaturschwankungen üblich. Deshalb hat die Mineralölindustrie Mehrbereichsöle entwickelt, die gleich mehrere Temperaturbereiche abdecken (zum Beispiel von 10W bis 40 = 10W-40).

Motorrad Ölfilter kaufen – für jede Bike den richtigen Filter

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