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Der Hersteller eines Motorrades schreibt vor, dass die Maschine in regelmäßigen Intervallen zu warten ist. Wie lange diese Intervallen sind, ist durchaus unterschiedlich und der Fahrzeug Bedienungsanleitung zu entnehmen.

Zur Wartungsintervalle gehört der Motoröl wechsel. Ein ganz besonderes Thema is die Auswahl eines Motoröls geeigneter Viskosität. In der Betriebsanleitung des Motorrads sind die zulässigen Temperaturbereiche des zulässigen Motoröls zu entnehmen. Die erforderliche Füllmenge an frischem Motoröl kann ebenfalls der Bedienungsanleitung entnommen werden.

Motoröl kaufen - weshalb der Ölwechsel?

Der Ölwechsel ist beim Motorrad, wie auch beim Auto einer der wichtigsten Servicearbeiten. Um zu erfahren, wann der Ölwechsel Ihrer Maschine fällig ist, lohnt sich ein Blick ins Fahrerhandbuch. In der Regel sollte das Öl das Öl gut alle sechs- bis zehntausend Kilometer, mindestens jedoch einmal im Jahr ausgetauscht werden. Im Fahrerhandbuch des Motorrades kann man auch nachlesen, wie viel Ölmenge und Ölqualität notwendig ist. Beim Ölwechsel muss natürlich auch der Ölfilter immer ausgetauscht werden.

Motoröl wechseln – welches Öl muss es sein?

Beim Motorrad-Ölwechsel muss es nicht unbedingt immer sofort das teure Vollsynthetik-Öl sein, da ein teilsynthetisches Öl zwischen 10W-40 bzw. 20W-50 bei modernen Motorrädern völlig ausreichend ist. Da beim Motorrad der Motor Werte über der Zehntausender Marke erreicht, muss unbedingt immer das passende Öl gewählt werden. Nur so kann der Motorrad seine volle Leistung entfalten, ohne dabei auf lange Sicht gesehen Schaden zu nehmen.

Mit dem Motorenöl verhält sich das beim Motorrad anders als beim Auto. So wird durch den Motorrad Ölkreislauf nicht nur der Motor mit der nötigen Schmierung versorgt, da der Ölkreislauf auch für die Funktion der Kupplung von Bedeutung ist. Vollsynthetisches Öl ist nicht unbedingt immer die Lösung, da es manche Motorradmodelle gibt, die überhaupt kein vollsynthetisches Öl vertragen. Wird diese Gegebenheit nicht beachtet, kann die Motorradkupplung beschädigt werden, aufgrund der durch das falsche Motoröl entstehende Überhitzung. Aus diesem Grund sollte beim Kauf des Motoröls unbedingt immer die Herstellerempfehlung beachtet werden.

Wie unterscheiden sich Auto- und Motorrad-Motor-Öle?

Motoröl für Auto und Motorrad muss jeweils unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Im Vergleich zu Pkw-Motoren bewegt sich der Motorradmotor in einem bei Weitem höheren Drehzahlenbereich. Zudem hat das Motorrad eine wesentlich höheren Literleistung. Bei luftgekühlten Motorrädern muss das Motorrad Öl deutlich höheren Belastungen standhalten. Außerdem versorgt bei fast allen Motorradmodellen der Ölkreislauf auch die Kupplung mit.

Wann sollte welches Motorenöl verwendet werden?

Vor allem der Fahrstil des Motorradfahrers hat einen Einfluss auf die Wahl Motoröls. Während bei Normalfahrern hochwertiges Mineralöl auseichend ist, sollten Wenigfahrer und auch Sportfahrer mit aggressiven Fahrstil auf hochwertige Synthetikölen zurückgreifen, da sich der Motorrad-Motor ständig an seinen grenzen bewegt.

Tipp: Vor allem bei neuen Motorrädern sollte innerhalb der ersten zweitausend Kilometer unbedingt auf synthetisches Öl verzichtet werden. Mit Mineralöl können sich die beweglichen Teile des Motorradmotors besser aufeinander einspielen.

Von Mineralöl auf Synthetiköl wechseln – mit was muss ich rechnen?

Natürlich kann man problemlos ein höherwertiges Öl bei seinem Motorrad verwenden. Dabei sollte man aber bedenken, dass es während der Anfangszeit der Umstellung zu einem höheren Ölverbrauch kommen kann. Da durch das Synthetiköl Ablagerungen innerhalb des Ölkreislaufes Ablagerungen gelöst werden, sollte das Öl nach maximal 2/3 des vorgegebenen Wechselintervalls ausgetauscht werden.

Altert Motorrad-Motoröl?

Jedes Motorenöl unterliegt einem gewissen Alterungsprozess, sobald es mit Sauerstoff in Kontakt kommt. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass der Ölwechsel des Motorrads kurz vor der Winterpause "Einmotten" durchgeführt wird. Ist das der Fall, kann die Maschine problemlos bis zu einem Jahr stehen bleiben.

Probleme mit der Kupplung – liegt das am Motoröl?

Da der Ölkreislauf des Motorrades auch die Kupplung versorgt, können eventuelle Kupplungsprobleme auf eine falsch verwendete Öl-Sorte zurückzuführen sein. In so einem Fall ist es ratsam, auf Mineralöl zurück zurüsten. Meist sind dann auch die Kupplungsprobleme behoben.

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