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Motorradreifen kaufen bei Moto-Act.de

Sie wollen Motorradreifen kaufen? Die Auswahl an Motorradreifen ist rießig. Aber welcher Motorradreifen ist der richtige? Die radiale oder diogonale Bauweise spielen eine entscheidende Rolle. Motorradreifen sind der wichtigste Bestandteil des Zweirades. Dabei ist auf die richtige Wahl der Reifen besonders zu achten, denn hier entsteht der Grip auf dem Asphalt, die in Schräglage und Geschwindigkeit auf der Straße oder Rennstrecke entscheidende Aspekte einbringt.

Motorradreifen übernehmen am Motorrad folgende Funktionen:

✓ Übertragung der Antiebskräfte

✓ Übertragung der Bremskräfte

✓ Radführung bei Geradeausfahrt

✓ Seitenführung und Haftung bei Kurvenfahrt

 

Reifen Dimensionierungen sind in jedem Fahrzeugschein des Motorrads eingetragen, die in den Dimensionieungsindex nach Reifenbreite, Reifenquerschnitt und Reifendurchmesser inklusive Geschwindigkeiten das mit Loadindex und Speedindex erfasst wird eingetragen. Bei Traglasten durch Gepäck oder einem Sozius können zusätzliche Belastungen auftreten diese sind als Traglast an Zeile vierzehn und fünfzehn im Fahrzeugschein in Zeile G und F1 in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 eingetragen. Durch die maximale Traglast wir ein abnormales Abriebsbild verhindert. Um ein stabile Fahrtauglichkeit auf dem Asphalt zu erbringen, sollten Sie sich vor dem Motorradreifen Kauf im klaren sein, für welche Reifen Radialkarkasse Sie sich entscheiden.

Bei Veränderungen der Reifengröße muss diese für die Straßenzulassung bei den zuständigen Behörden der Zulassungsstelle eine Veränderung der Fahrzeugpapiere mit Sachverständigengutachten ersetzt werden um eine Straßenzulassung zu bekommen. Hierbei ist auch eine Zulassungsdimensionierung der Reifen nach Herstellerangaben entscheidend.

Wichtig: Neue Motorradreifen müssen nach der Montage grundsätzlich eingefahren werden. Ab Werk befindet sich auf der Lauffläche des Motorradreifens ein Trennmittel, das für den Fertigungsvorgang zwar unterlässlich ist, für den Fahrer jedoch bedrohlich werden kann. Die volle Beschleunigungs- und Bremsleistung sowie stärkere Schräglage sollen man einem Motorradreifen erst zumuten, wenn das Trennmittel hinreichend abgefahren ist. Laut Herstellerangaben löst sich das Trennmittel vollständig nach 200 Kilometern. Besonders große Vorsicht ist Motorradfahrern zu widmen, der bei nasser Straße mit neuen Motorradreifen startet.

Motorrad Reifenkennzeichung

Sie möchten einen Motorradreifen kaufen und fragen Sie sich was die Dimensionen und Angaben am Motorradreifen bedeutet oder ob die Reifenfreigaben für Ihr Motorrad nötig sind? Dieses Beispiel zeigt Ihnen was Sie mit einer Angabe von 140/80 – 17 68H anfangen können.

Dieser Motorradreifen hat eine Nennbreite von 140mm un ein Querschnittsverhältnis (Hohe zu Breite) von 80%. Der Strich zeigt an, dass es sich um einen Diagonalreifen handelt (Radialreifen werden mit R gekennzeichnet) Die 17 steht für den Felgendurchmesser in Zoll. Die darauf folgende Zahl 68 definiert die Tragfähigkeit in kg auch Load Index genannt, die entsprechende Tabelle entnommen werden kann. Der Buchstabe H bestimmt den Speed Index abgekürzt SI, also die maximale Höchstgeschwindigkeit mit dem der Motorradreifen gefahren werden darf.

SI            M           N            P             Q            R             S             T             U            H             V             Z

Km/h      130         140         150         160         170          180          190          200         210         >210       >240

Gemäß einer älteren Norm könnte der Gleiche Reifen auch mit 140/80 H17 gekennzeichnet werden. Davor wurde auch die Reifenbreite in Zoll angegeben, bei älteren Dimensionen gab es auch kein Querschnittsverhältnis. Heutzutage werden alle Motorradreifen auch mit einem Querschnitt gekennzeichnet.

Motorradreifen werden mit TL dem so genannten „tubeless“ markiert, diese sind in der technologischen Entwicklung ein höheres Schutzrisiko, denn hierbei verliert der Motorradreifen nicht schlagartig den Luftdruck, sondern nur langsam und vermindert das Risko. Motorradreifen die mit TT oder „tube type“ stehen sind für Motorradreifen mit Schlauch, die letzteren sind selten im Gebrauch.

Das Herstellungsdatum der Motorradreifen lässt sich aus der DOT beginnenden Zeile entnehmen. Die letzten drei Ziffern kodieren Herstellungswoche und Jahr zum Beispiel 3615 = 36 Kalenderwoche und 14 das Jahr 2015.

Die Ziffern M/C bei Motorradreifen bedeuten, das dieser Reifen nur auf Motorrädern gefahren werden darf.

Pfeile, eventuell mit der Beschriftung „Drive“ oder „Front“ geben die Laufrichtung des Motorradreifens vor.

Auf Rennreifen bestehen Zeichencodierungen mit NHS „Not for Highway Service“, diese Motorradreifen dürfen ausschließlich auf der Rennstrecke genutzt werden und haben keine Straßenzulassung. Rennreifen mit der Cordierung NHS fürfen in Deutschland nur dann auf öffentlichen Straßen genutzt werden, wenn sie Load und Speed Index aufweisen.

Motorradreifen für Straße und Rennstrecke

Bei Motorradreifen gibt es unterschiedlichste Faktoren die entsprechend der Straßenbedingungen oder die Nutzung bei Enduro, Sportler oder Supersportler auf Rennstrecken ausgelegt werden. Hierbei werden entsprechend spezielle Mischungen in die Motorradreifen eingeschlossen um einen höheren Thermomechanischen Widerstand auf den Asphalt zu bekommen um die Stabilität während der Fahrt zu steigern und dabei eine optimale Reifentemperatur zu erreichen. Eine Zentral härtere Gummimischung unter einer weichere Seitenlauffläche wäre dabei für den Straßenverkehr optimal geeignet. Dadurch ist ein Laufflächenabrieb bei gerade Strecke geringer womit der Laufzeiten der Reifen gesteigert werden. Wenn Sie neue Motorradreifen kaufen möchten sind die Hersteller von Pirelli, Michelin, Metzeler, Dunlop, Bridgestone und Continental die Besten Reifen Hersteller.

Ein Motorradreifen besteht aus folgenden Elementen:

✓ Liner (erste undurchlässige Schicht)

✓ Karkasse (Unterbau aus Kunstfasermatten)

✓ Wulst (sichert den Sitz der Felge)

✓ Seitenwand

✓ Gürtel (Kunstfaser oder Stahdrahteinlage zwischen Karkasse und Lauffläche)

✓ Lauffläche (mit Profilierung)

 

Unterscheidungen nach Ihrer Bauart:

 (Welchen Motorradreifen kaufen?):

✓ Diagonalreifen (mit Karakssenfäden diagonal zur Laufrichtung)

✓ Diagonal - Gürtelreifen (mit zusätzlichem Gürtel)

✓ Radial - Gürtelreifen (mit Karkassenfäden quer zur Laufrichtung und Gürtel)

motorradreifen-rennstrecke

 

Racing Motorradreifen für die Rennstrecke sind Rennreifen, so genannte Slicks mit weichen Gummimischungen die erfolgreichere Rundenzeiten durch höhere
Stabilität in Schräglage erbringen. Effektive Mischungen der Laufflanken mit einer weicheren Gummifläche verleihen eine dynamischere Verformung die zur Folge eine verbesserte Agilität und intuiktivere Traktionen erzielt. Somit werden die Rennstecken Reifen gleichmäßig und schnell auf die benötigte Temperatur gebracht. Diese entscheidenden Vorteile verursachen die Sport Reifen einen besseren Grip auf der Fahrbahn. Nachteil von Rennreifen sind die schnelle Abnahme der Laufflächen und Flanken.

 

Um hochwertige Beschaffenheiten von Motorradreifen im Straßengebrauch des Handlings während der Fahrt zu erbringen, sollten Profil motorradreifen-mischungund Gummimischungen für Nasse und Trockene Verhältnisse geeignete Motorradreifen genutzt werden. Angesichts der Profilkerbung unterscheiden sich diese bei der Haftung auf Nasser und Trockener Fahrbahn durch das verdrängen des Wassers innerhalb der Rillen "Konturen. Hierbei ist es empfehlenswert Motorradreifen mit Aramid Fasern auf solchen uneben Fahrbahnen wie Landstraßen einzubringen. Eine dynamische Verformung wird durch eine festere Karkasse ausgeglichen. Empfehlenswert wären hierbei Diagonalgürtelreifen oder Gürtelreifen mit Radialkarkasse. Motorradreifen mit optimal ausgerichteten Quarmellen verbessern das Bremsverhalten der Sicherheit enorm.

Testurteile bieten Fachzeitschriften und Reifentests um den Gebrauch und das Terrain für den Service entsprechend zu ermitteln.

Auf diese Punkte muss ich beim Motorradreifen Kauf achten:

•Grip • Grip Nass • Grip Trocken • Handling • Komfort • Laufleistung • Budget

Die Laufleistung eines Motorradreifens ist entsprechend folgenden Punkten abhängig:

✓ Reifen Aufstandfläche

✓ Gummimischung und Reifenprofil

✓ Gewicht des Motorrad (abhängig von Fahrer und Sozius)

✓ Fahrstil

✓ Leistung des Motorrads

✓ Straßenbelag

✓ Reifen Luftdruck

 

Motorradreifen lassen sich mit diesen Faktoren sich vom Fahrer beeinflussen. Sportlich ambitionierte Fahrer mit weichen Reifengummi Mischungen auch Slicks genannt, radieren leicht innerhalb tausend Kilometer einen Hinterreifen ab, während Tourenfahrer mit harten Reifengummi Mischungen mit einem Motorradreifen auch schon über zehntausend Kilometer weit kommen können. Hohe Laufleistung und dennoch gute Haftung in der Schräglage werden von Marken Herstellern wie Pirelli, Michelin, Metzeler, Dunlop, Bridgestone und Continental versprochen. Dabei kommen unterschiedliche Gummi Komponenten Mischungen die miteinander kombiniert werden zum Einsatz.

Motorradreifen Luftdruck

Bei Straßenbetrieb ist der richtige Luftdruck im Motorradreifen entscheidend für die Fahrsicherheit und der Fahrwerksabstimmung. Wie hoch er zu sein hat lässt sich der Fahrzeug Bedienungsanleitung entnehmen. Im Zweifel den Luftdruck ruhig leicht höher wählen, das bringt nur wenig Nachteile, aber mehr Sicherheit bei schleichendem Druckabfall. Gerade bei heutigen Sportfahrwerken nimmt der Motorradreifen als Komponente einen sehr hohen Stellenwert ein. Steife Fahrgestelle mit sensibel ansprechenden Federelementen, erfordern formstabile Reifenkarkassen, um den hohen Flieh- und Seitenführungskräften bei Höchstgeschwindigkeit und Schräglage standhalten zu können.

Trotzdem sollten Motorradreifen noch über genügend Eigendämpfung verfügen, um feine Bodenunebenheiten kompensieren zu können. Bei zu hohem Reifendruck tritt eine Reifenverhärtung auf, reduziert so die Reifenaufstandsfläche und vermindert die Eigendämpfung. Das Fahrzeug wirkt zwar handlicher, dafür sinken jedoch auch die übertragbaren Seitenführungs- und Beschleunigungskräfte in positiver und negativer Wirkung. Zu wenig Reifendruck in den Pneus sorgt für eine übermäßig große Reifenaufstandsfläche, die auf Grund der erhöhten Reibung zwischen Fahrbahn und Gummi die Lenkkräfte drastisch erhöht und durch die übermäßige Walkarbeit, Spurtreue und Haftung herabsetzt. Dabei erhöhen sich Temperatur und Verschleiß drastisch. Zudem wirkt das Motorrad unhandlich, benimmt sich störrisch und schwerfällig.

Für die Fahrt auf der Rennstrecke empfiehlt sich ein leicht abgesenkter Reifendruck. Ausgehend vom empfohlenen Reifendruck des Herstellers je nach Reifen, Motorrad, Fahrweise, Strecke und Witterung zwischen 0,2 und 0,5 Bar. Auf langen Autobahnetappen, womöglich mit Sozius und Gepäck, empfiehlt die Faustregel einen Aufschlag um den gleichen Betrag. Da sich der Reifen während des Betriebes selbstständig erwärmt, steigt mit der Temperatur auch der Innendruck. Um ein zuverlässiges Bezugsmaß zu bekommen, wird der Reifendruck stets in kaltem Zustand, also vor jener Fahrt überprüft.

Die regelmäßige Motorradreifen Kontrolle sowie des Reifendrucks gehört im Zeitalter hochwertiger Felgen aus edlen Materialien und stabilen Karkassen zum kleinen Einmaleins des Motorradfahrers. Insbesondere nach längerem Stand oder ausgedehnten Autobahnetappen ist eine Überprüfung der Motorradreifen per Messgerät anzuraten. Bei der Gelegenheit sollte auch gleich eine schraubbare Verschlussklappe aus aus Metall gegen Druckverlust und zum Schutz vor Staub montiert werden. Ideal für Motorradreifen sind gewinkelte Radventile, da das empfindliche Ventil nicht mehr so leicht aus seinem Sitz rutschen kann.

Wichtig: Motorradreifen sind nicht ewig haltbar. Bereits nach zwei Jahren können sich feine Risse bilden, die den Reifen porös werden lassen und einen schleichenden Plattfuß verursachen. Selbst wenn die Profiltiefe noch ausreichend ist. Bei niedrigen Temperaturen unterhalb der fünf Grad Celcius kann der Luftdruck um etwa 0,2 Bar erhöht werden. Da Grip und Kurvengeschwindigkeit abnehmen, wird der Motorradreifen – und damit auch die Luft in Inneren nicht so stark aufgeheizt, wodurch die optimale Konturbildung unter normalen Umständen nicht erreicht wird. Ansonsten wird das Motorrad spürbar an Handling verlieren.

Reifentipp: Bei Motorradreifen immer mit dem gleichen Luftdruck Prüfer messen. Man sollte sich daher ein solches Reifen Luftdruckmessgerät anschaffen und das in das Bordwerkzeug legen. Dann ist man von Anzeige Ungenauigkeiten der Tankstellen Manometer unabhängig.

Reifenventil für Motorradreifen

Um abfallenden Reifendruck vor allem bei hohem Tempo auszuschließen, sollten die kleinen Schutzkappen nicht vernachlässigt werden. Die Ursache für den abfallenden Reifendruck ist simpel: Bedingt durch die hohe Umfangsgeschwindigkeit des Ventil, sind die Fliehkräfte entsprechend groß, so dass das Ventil gegen den Federdruck aus dem Sitz gedrückt und die Reifenluft ausweichen kann. In der Praxis zeigen sich Ventilkäppchen aus Metall ihren Kunststoff Pendants überlegen. Am Besten jedoch ist eine gewinkelte Anbringung des Ventils, die die Fliehkräfte in diesem Fall nicht gegen die Ventilfeder drücken können.

Reifenprofil bei Motorradreifen

Mit zunehmender Laufleistung schwindet das Reifenprofil. Falls Sie neue Motorradreifen kaufen liegt die Profiltiefe eine Straßenreifens etwa zwischen vier und acht Millimeter. Dank moderner Reifentechnik fallen die Wechselintervalle unter gleich bleibender Voraussetzung tendenziell länger aus. Da Motorradreifen bei der Produktion gebacken werden, bedarf es einer dünnen Silikonschicht auf der Außenfläche, die nachher das Entnehmen des Pneus ohne Beschädigung ermöglicht. Diese Silikonschicht macht ein Ein- bzw. Ausfahren des Reifens erforderlich. Während der Reifenverschleiß anfangs etwas höher ist, nimmt er aufgrund der größer werdenden Aufstandsfläche später ab. Bei einer Mindestprofiltiefe von mindestens 1,6 Millimeter ist laut Gesetzgeber Schluss. Gemessen wird an der abgefahrensten Stelle des Pneus. Und das nicht Ohne Grund: Neben der steigenden Gefahr des Aquaplanings (Aufschwimmen des Motorradreifens) nimmt auch die Haftfähigkeit durch den Alterungsprozess des Gummis ab. Außerdem entspricht die Gummi Mischung nahe der Karkasse nicht mehr jener der obersten Schicht.

Auch Motorradreifen unterliegen der Gefahr des Aquaplaning. Zwar liegt der kritische Geschwindigkeitsbereich höher als bei einem PKW, doch ist man auf dem Motorrad nicht grundsätzlich davor gefeit. Je nach Straßenzustand, Niederschlag und Reifen ist mit Aquaplaning bereits ab 100 km/h zu rechnen. Da unter diesen Umständen der Grenzbereich bei Motorräder extrem schmal ausfällt, ist demnach Vorsicht geboten.

Die Profilgestaltung bei Motorradreifen spielt neben den chemisch-mechanischen Eigenschaften der Mischung speziell bei Nässe eine tragende Rolle. Weiter hat das Profildesign auf die Lebensdauer eines Motorradreifens großen Einfluss. Profilformen werden nach unterschiedlichen Kriterien gestaltet. Viel Positivanteil (Slick) bringt viel Grip, ein hoher Negativanteil (Profilrillen) bedeutet eine gute Wasseraufnahme und Drainage. Dabei sollte in erster Linie der Einsatzzweck des Motorrads für Touring, Enduro und Sport berücksichtigt werden. Reine Straßenmaschinen werden je nach Reglement mit profillosen Slicks für maximale Trockenhaftung ausgerüstet. Bei feuchter, wechselhafter Witterung verwendet man dort Intermediate- Reifen. Regenrennreifen verfügen über einen hohen Negativ Profilanteil. Bei allen Motorradreifen Varianten kann zwischen unterschiedlichen Gummimischungen (hart bis weich) gewählt werden. Im öffentlichen Straßenverkehr müssen Motorradreifen jedoch vielseitiger sein, so dass selbst der beste Straßenreifen immer nur einen Kompromiss darstellen kann. Diese multifunktionalen Allrounder können jedoch immer mehr um für Enduro, Sportler und Supersport je nach Motorrad Gewicht und Performance ausgelegt werden. Auch wenn sie physikalischen Gesetze nicht außer Kraft setzen können, handelt es sich bei Reifen um echte High-tech-Produkte.

Das zeigen unter anderem auch die aufwändigen Konturen der Lauffläche, deren Form sich heutzutage in der Regel aus mehreren Radien zusammensetzt. In der Laufflächenmitte des Hinterrades, wo es besonders auf Laufleistung und Haftungsvermögen ankommt, ist ein hoher Positivanteil gefragt. Aquaplaning ist bei Gerade ausfahrt etwas weniger kritisch als beim Auto und macht sich meist durch ein durchdrehendes Hinterrad bemerkbar. Zudem läuft das Hinterrad in der freigeräumten Spur der Vorderrades. Bei mittlerer Schräglage, ein Reifen Bereich, der bei Nässe besonders wichtig ist, sollte die Wasseraufnahmefähigkeit des Profils am größten sein. Bei noch größerer Schräglage nimmt der Positivanteil wieder zu, da es nun auf die reine Haftung beim Motorradreifen ankommt.

Grundsätzlich konnte man in den letzten 25 Jahren die zunehmende Abkehr von Längsrillen feststellen (Ausnahme reine Regenreifen). Gute Fahrwerke erfordern haftfähigere Reifen mit stabilen Karkassen. Einzelne Profilblöcke (auch Block Profil genannt), so wie man sie aus den siebziger und früheren achtziger Jahren kennt, werden heutzutage fast nur noch im Geländeeinsatz verwendet. Sie gaben zu sehr nach und können bei übermäßiger Belastung regelrecht einknicken. und machen das Fahrzeug unstabil. Durch die enormen Beschleunigungs- und Bremskräfte sowie die hohen Kurvengeschwindigkeiten muss Vertrauen auf Reifen und Fahrer auswirken die auch die Profilform dem Anspruch an mehr Stabilität fügen. In Verbindung mit einer flachen Niederquerschnitts Bauweise ergibt sich so eine sehr steife und somit direkte Art der Übertragung von Lenkimpulsen und anderen Kräften, die letztendlich einer verbesserten Fahrbarkeit zu Gute kommen. Je nach Hersteller und Typ kann dabei jedoch die Eigendämpfung der Motorradreifen abnehmen.

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